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Peace on the Streets

With the project „Peace on the Streets“, we brought together 28 youth workers and peace activists from 17 European countries (Austria, Estonia, Bulgaria, Germany, Italy, Sweden, Finland, Poland, UK, Hungary, Spain, Czech Republic, Macedonia, Belgium, Turkey, France and Slovenia) to reflect on creating campaigns and street actions around peace, non-violence and antimilitarism. It was funded by the European Commission through its Erasmus+ program and took place in Vienna from 1-7 June 2019.

Apart from SCI, the participating youth workers and activists were connected to networks such as War Resisters International, IFOR, Alliance, ICYE and CCIVS. During the training, the participants got to know best practices of campaigns and street actions, both from within their organisations and networks, from historic figures such as Bertha von Suttner and from more recent developments in areas such as guerilla communication and online campaigning.

As part of the training, participants tried out some street action skills on site in Vienna. They decided to protest against the military conscription in Austria and did a demonstration in front of the Austrian Ministry of Defense with slogans like „Military conscription? That’s so 1868!“. During the street action, one participant performing as a soldier that is being colored in army colors while two „doctors“ examine whether he is fit to serve in the military.

Some content of the training course, on project planning and campaign strategy, has been collected in a toolkit that can be downloaded here.

Thank you to Erasmus+ for funding this training course!

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The European Commission support for the production of this publication does not constitute an endorsement of the contents which reflects the views only of the authors, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.

The bigger picture: NFE for a Global Perspective

Von 8. bis 13. Februar 2018 haben wir in Wien die Tool Fair „The bigger picture: NFE for a Global Perspective“ organisiert. In dem Projekt ging es darum, Methoden rund um globale Gerechtigkeit, Rassismus, Klimagerechtigkeit und verwandte Themen auszutauschen. Das hilft uns, unsere Arbeit mit jungen Menschen besser und spannender gestalten zu können.

38 Menschen von Organisationen aus 15 Ländern (Armenien, Österreich, Tschechien, Deutschland, Kroatien, Italien, Mazedonien, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien, Slowenien, Finnland, Ungarn, Polen) haben an dem Projekt teilgenommen. Die Teilnehmenden kamen von ganz unterschiedlichen Organisationen; manche, so wie der SCI Österreich, arbeiten mit jungen Menschen in Freiwilligendiensten, andere machen Bildungsprojekte im Bereich Globales Lernen in Schulen, Jugendzentren oder Universitäten.

Die Methoden, die wir ausgetauscht und kennengelernt haben, haben von Workshops rund um die ausbeuterische Wirtschaftsmaschinerie hinter einem normalen T-Shirt hin zu Spielen rund um Privilegien oder Theatermethoden, die mit Humor arbeiten, gereicht. Ein roter Faden war, globale Machtstrukturen zu hinterfragen.

Besonders spannend war ein Pub Quiz rund um globale Gerechtigkeit, das wir im Weltcafé in Wien an einem Abend organisiert haben: Teilnehmende lernten überraschende Fakten rund um die Kolonialgeschichte Brasiliens, das ruandische Parlament oder Rassismus in Wien.

Die Teilnehmenden haben, aufbauend auf einem Toolkit aus dem Seminar „Picturing the Global South“ (2015), ein Toolkit verfasst, das die Ergebnisse der Tool Fair zusammenträgt. Wir haben das Toolkit vor allem um zahlreiche neue Methoden, aber auch andere Inhalte erweitert. Download des Toolkits „Picturing the Global South: The Power Behind Good Intentions“ (Version 3, 2018) hier!

„The bigger picture: NFE for a Global Perspective“ wurde von der Europäischen Kommission im Rahmen des  Förderprogramms „Erasmus+“ finanziert.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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Wachau Volunteer 2017

Presse-Dokument
Medium: ORF Niederösterreich online
Name der/des JournalistIn: Julia Hinterseer
Datum, Ausgabe: 9.August 2017
Titel: Jugendliche arbeiten freiwillig für Wachau
Link zum Artikel: http://noe.orf.at/news/stories/2859248/
Thema, Bezug: Umweltbaustelle Wachau Volunteer 2017
P.U.L.S. Praktikantinnen: Benauer Maria & Kofler Valentina
Bundesland des Projektes: Niederösterreich

Jugendliche arbeiten freiwillig für Wachau

Junge Menschen aus ganz Europa und Taiwan engagieren sich derzeit für den Erhalt der UNESCO-Welterbe-Region Wachau. Zwei Wochen lang mähen sie Wiesen und fördern damit den Natur- und Artenschutz. noe.ORF.at begleitet sie dabei.

Die Sonne scheint und das Thermometer zeigt bereits am Vormittag fast 30 Grad an. Auf einer der steilen Wiesen in der Wachau, in der Nähe von Weißenkirchen (Bezirk Krems), arbeitet eine Gruppe von Jugendlichen. Die 14 Mädchen und Burschen kommen aus allen Ecken Europas und aus Taiwan, um hier in Niederösterreich ehrenamtlich zu mähen und zu rechen.

Auf diesem Weg leisten sie einen Beitrag zum Schutz der Natur, der Artenvielfalt, zur Landschaftspflege und zur Regionalentwicklung. Vorrangig gehe es um die Pflege und die Erhaltung der Trockenrasen, sagt Hannes Seehofer, Leiter des Projekts „Wachau Volunteer“. Für besondere Tier- und Pflanzenarten, wie die Steinfeder oder das Federgras, aber auch für einige Orchideenarten sei es wichtig, dass die Trockenrasen offen gehalten werden, meint Seehofer weiter.

Freiwillige nehmen schwere Tätigkeiten in Kauf

Dafür ist aber harte Arbeit und Ausdauer nötig, wie man in den Gesichtern der freiwilligen Helfer sieht – Schweißperlen stehen auf ihrer Stirn. Bereits um 7.00 Uhr klingelte für sie am Morgen der Wecker – und das in ihren Ferien. Doch die Jugendlichen sind begeistert und werden täglich mit einer wunderbaren Aussicht auf die Donau und die Weinberge belohnt. Idealismus ist den Mädchen und Burschen aber trotzdem nicht abzusprechen.

Valentina Kofler
Foto: Valentina Kofler

Valentina Kofler
Foto: Valentina Kofler

Jahresbericht 2016

waldhuettl2016Hier findest du alle Camps die der SCI 2016 in Österreich organisiert hat.

Der SCI hat 2016 insgesamt 32 Freiwillige erfolgreich zu Camps vermittelt.

85 Menschen aus dem Ausland nahmen an den von uns organisierten Camps teil. Fünf in Österreich lebende haben ein Workcamp in Österreich besucht.

hallstatt-thumbDie Freiwilligen kamen aus folgenden Ländern: Spanien, Russland, Tschechien, Italien, Österreich, Serbien, Türkei, Ukraine, Hong Kong, Japan, Korea, Belgien, Deutschland, Kroatien, Irland, Slowenien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Ungarn, Portugal, Schweden, Slowakei, Taiwan, Vietnam

In Österreich lebende sind mit uns in folgende Länder gereist: Island, Österreich, Schweiz, Belgien, Tschechien, Deutschland, Spanien, Finnland, Kroatien, Irland, Italien, Luxemburg, Portugal, Serbien, Tansania

schnau2_bearbSCI Freiwillige nahmen an folgenden internationalen Fortbildungen teil:

„Laboratory for Tools and Skills for Peace Builders“ Seminar, Griechenland, Athen

„Building Bridges: Training Course on Working with Asylum Seekers and Refugees“, Schweiz, Genf

“Los Otros: How to prepare young people to deal with their own stereotypes” Seminar, Spanien, Madrid

 

 

2016 hat der SCI zwei Menschen bei ihrem Long Term Volunteering (LTV) Einsatz begleitet: England, Japan.

Workcamps in Portugal 2017

 

Das westlichste Land der EU. Immer eine Worckamp-Reise wert!

Camp in Portuagal

Youth Together: The Workcamp You Don’t Want to Miss 17-25. Juni 2017, nahe Lisabon

Into the Wild Feira 27. Juni – 5. Juli 2017, Santa Maria da Feira

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Incluwork 3.-14. Juli 2017, Beja

Famalicão Makeover Volunteer Spot 3.-14. Juli 2017, Famalicão

Recreate Natural Leisure Spaces 3.-14. 7. 2017, Casa do Povo in São Bartolomeu de Messines

Mehr Workcamps in Portugal findest du hier!

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Wikipedia for peace 2016

Für zwei Wochen fanden sich im August in Jenbach (Tirol) 15 junge Menschen aus Europa und Asien zusammen, um gemeinsam in ihren jeweiligen Muttersprachen Wikipedia-Artikel zum Thema Frieden zu schreiben. Ziel des Projekts “Wikipedia for Peace” war es, die Themen Frieden und Gerechtigkeit stärker im Internet sichtbar zu machen. Organisiert wurde es von den zwei Vereinen Service Civil International (SCI) und Wikimedia.

Foto: Philip Kopetzky
Foto: Philip Kopetzky

„Wir finden, Wikipedia hat noch nicht genügend Inhalte zu Friedensthemen, kann aber durch seine große Reichweite dazu beitragen, dem Thema gerade in Zeiten wie diesen mehr Aufmerksamkeit zu schenken“, so der Organisator Thomas Schallhart von der Friedensorganisation Service Civil International Österreich. Junge Menschen aus Ländern wie Israel, Vietnam, Syrien, Bulgarien und Spanien schrieben neue Artikel in insgesamt 13 Sprachen.

2015 hatte das Projekt erstmals in Wien stattgefunden. Dieses Jahr lag der Fokus auf dem Thema Umweltgerechtigkeit, wofür Tirol mit seiner reichen Natur und den dazugehörigen Konflikten einen guten Ausgangspunkt bietet. “Wir kommen alle aus unterschiedlichen Ländern, aber überall gibt es Umweltprobleme. Vielleicht können wir so einen kleinen Beitrag dazu leisten, die Welt besser zu machen”, erklärte eine polnische Teilnehmerin.

Foto: Ipuigso
Foto: Ipuigso

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 47 neue Artikel zu UmweltaktivistInnen aus aller Welt sind entstanden, 20 bestehende Artikel wurden erweitert und überarbeitet. Bei einer Fototour durch Jenbach hat die Gruppe fast alle Objekte, die der Tiroler Kunstkataster zur Gemeinde kennt, fotografiert. Eine detaillierte Auflistung aller Ergebnisse findet sich hier.

Das Projekt ist ein typisches “Workcamp”, wie der Service Civil International sie sonst eher offline in Nationalparks oder sozialen Einrichtungen organisiert: Die internationale Gruppe arbeitete für zwei Wochen ehrenamtlich für einen gemeinnützigen Zweck, lebte in einer einfachen Unterkunft und verpflegte sich selbst. Die Reisekosten hatten die TeilnehmerInnen selbst übernommen, der Rest wurde von Wikimedia Österreich und Service Civil International finanziert.

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Presseberichte zum Projekt:

Delfine beobachten in Slowenien

c) Donja RashedVon Mai bis September finden drei Workcamps statt wo mensch bei der Delfinbeobachtung und Identifizierung mitarbeiten kann. Das ist noch nicht alles auch Wasserschildkröten werden gesucht, beobachtet, gezählt,…. Der Lebensraum von Wassertieren wird bei diesen Workcamps überprüft, aufgezeichnet und in weiterer Folge geschützt.

Neugierig? Hier gibt’s Details

Slovenian Dolphin Project

15-24.5.2017 – Piran
29.5-7.6.2017 – Piran
20.-27.9.2017 – Piran

Es gibt noch viel mehr zu tun in Slowenien mit dem SCI. Finde hier alle Projekte in Slowenien.

 

c) kvtfinland.org

Mein ökologischer Bauernhof in Estland

Wir möchten euch gerne drei Camps in Estland vorstellen.

Wolltet ihr schon Mal Erfahrung auf einem Bauernhof machen? Dann seid ihr hier richtig. Ob Kühe melken, landwirtschaftliche Arbeit, renovieren von Zäunen hier ist für alle was drin.

Die Camps sind im ruralen Estland.

Schau dich hier mal um.

8.5-2.6.2017 Alliksaare Farm I

4.-11.6.2017 Erto Eco Farm I

5.-30.6.2017 Alliksaare Farm Ii

Nichts für dich dabei, du willst aber trotzdem nach Estland. Schau welche Workcamps es sonst noch gibt!