Schlagwort-Archiv: Freiwilligenarbeit

Workcamps in Portugal 2017

 

Das westlichste Land der EU. Immer eine Worckamp-Reise wert!

Camp in Portuagal

Youth Together: The Workcamp You Don’t Want to Miss 17-25. Juni 2017, nahe Lisabon

Into the Wild Feira 27. Juni – 5. Juli 2017, Santa Maria da Feira

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Incluwork 3.-14. Juli 2017, Beja

Famalicão Makeover Volunteer Spot 3.-14. Juli 2017, Famalicão

Recreate Natural Leisure Spaces 3.-14. 7. 2017, Casa do Povo in São Bartolomeu de Messines

Mehr Workcamps in Portugal findest du hier!

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c) M. Gross

Green Belt Camp 2016 – eine Rückschau

c) G. PfundnerDas Grüne Band Europa beinhaltet einerseits eine vielfältige Naturlandschaft, da entlang der ehemaligen Ost-West-Grenze zahlreiche naturnahe Landschaften erhalten geblieben sind. 

Zur Erhaltung der vielfältigen Natur- bzw. Kulturlandschaft entlang des Grünen Bandes Europa ist naturschutzfachliche Pflege unumgänglich. Dieses erfolgt meist in Form von händischer Pflege.

Der SCI und der Naturschutzbund Niederösterreich organisieren seit Jahren gemeinsam dieses Workcamp. Jugendliche aus Österreich, Tschechien aber auch anderen Ländern am Grünen Band Europa wurden eingeladen, gemeinsam bei der Pflege wertvoller Biotope am Grünen Band mitzuarbeiten.
Beim gemeinsamen Arbeiten können grenzüberschreitende Freundschaften geschlossen
werden. Interkulturelles Lernen wird gezielt gefördert, passiert aber auch ganz nebenbei.

c) U. Göttke-KrogmannDas Greenbelt-Workcamp fand vom 20. bis zum 25. September 2016 statt. Es nahmen sechs Teilnehmer*innen im Alter von 18 – 26 Jahren statt. Die Herkunftsländer waren Österreich, Italien, Tschechien und Russland. Die Ehrenamtlichen waren am Campingplatz der Gemeinde Poysdorf untergebracht. Es gab die Möglichkeit dort zu zelten, es stand aber auch ein Aufenhaltsraum zur Verfügung.

Gekocht wurde meist gemeinsam, es gab aber auch die eine oder andere Einladung durch zu einem Mittagessen oder einem Heurigen-Besuch und sogar die Einladung zu einem am offenen Feuer gegrillten Lamm.

c) G. PfundnerZusätzlich zu den Pflegeeinsätzen wurde den Ehrenamtlichen ein vielfältiges Weiterbildungsprogramm geboten. Dabei wurden  sowohl Naturschutzfachliche Themen als auch die Geschichte des Grünen Band Europas näher gebracht.

Jeweils im Frühling lädt der Naturschutzbund zum Tageseinsatz im selben Gebiet. Bei Interesse schau dich bei den Wochenendaktionen um.

Vergangene Workscamps 2016

Wir danken der Bundesjugendvertretung für die finanzielle Unterstützung für die Umsetztung für unsere Workcamps 2016!JahrDerJugendarbeit

 

 

 

nachhaltigkeitsfest10. bis 21. Juni 2016, Autonomous and Sustainable Festival, Payerbach, Niederösterreoch. Das Festival hatte den Fokus Nachhaltigkeit und sozialer Inklusion. Es ging unter anderem um Permakultur, Naturkosmetik, Sharing Economy und vieles mehr. Mehr erfahren!

 

 

egol201613. bis 26. Juni 2016, Education Garden of Life, Graz
Der Erfolg des Camps letztes Jahr hat uns bestätigt. Auch dieses Jahr arbeiteten wir mit dem Babaji-Haus zusammen und halfen bei Garten- und Renovierungsarbeiten im Haus. Gleichzeitig lernten die internationalen Freiwilligen vom alternativen pädagogischen Konzept “Bildungsgarten des Lebens”.

 

10.-24. Juli 2016, China meets Hallstatt, Hallstatt, Oberösterreich
Das UNESCO-Weltkulturerbe Hallstatt wurde in China als Kopie nachgebaut. Österreichische Freiwillige vom SCI und vom Alpenverein arbeiteteten gemeinsam mit einer Gruppe chinesischer Freiwilliger an Arbeiten am Schutzwald rund um die Gemeinde Hallstatt.
Schau dir ein Video vom Camp hier an.

 

waldhuettl201610. – 24. 7. 2016, Freshn up Waldhüttl, Innsbruck, Tirol
Die internationalen Gruppe von Freiwilligen aus  zehn Ländern arbeiteten in einem Wohn- und Kulturprojekt in Innsbruck mit. Lies im Erfahrungbericht nach wie es war.

 

 

pathsofpeace2-201618. 7. – 31. 7. 2016, Paths of Peace (July), Kötschach-Mauthen (Kärnten)
Freiwillige aus verschiedenen Ländern arbeiteteten gemeinsam an einem Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien aus dem Ersten Weltkrieg – und das mitten in den Bergen. Die ehemalige Route dient heute als Friedensweg, der Nationen verbinden soll, anstatt sie zu trennen. Mehr Info hier!

 

schnau4_klein31.7. – 20.8. 2016, Renovation and gardening in the Waldorf School Schönau, Schönau an der Triesting, Niederösterreich
Hier unterstützten die Teilnehmer*innen die Instandhaltung der Waldorfschule Schönau an der Triesting, die eine weiträumige Grünfläche und einige Gebäude umfasst. Mehr Information  hier.

 

wachau-thumb

31.7. – 13.8. 2016, Wachau Volunteer, Naturpark Jauerling-Wachau, Eckartsau, Niederösterreich
Freiwillige aus verschiedenen Ländern arbeiteteten auch dieses Jahr wieder gemeinsam im Weltkulturerbe Wachau auf steilen Trockenrasen und Orchideenwiesen. Es ging dabei um Landschaftspflege wie Mähen, Rechen und Abtransport des Mähgutes. Details hier!

 

pathsofpeace20161. 8.- 14.8.2016, Paths of Peace“ (August), Kötschach-Mauthen (Kärnten)
Freiwillige aus verschiedenen Ländern arbeiteteten gemeinsam an einem Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien aus dem Ersten Weltkrieg – und das mitten in den Bergen. Die ehemalige Route dient heute als Friedensweg, der Nationen verbinden soll, anstatt sie zu trennen. Mehr Informationen über das Camp findest du hier.

wfp2016

10.-21.8.2016, Wikipedia for Peace 2016: Environmental Justice
Zum zweiten Mail fand dieses Camp in Kooperation mit Wikimedia Österreich statt. Das Ziel das Wissen im Internet für möglichst viele Menschen verfügbar zu machen galt auch hier. Ehrenamtliche aus aller Welt trafen zusammen um Artikel in iheren Landessprachen zu verfassen, verbessern, anzulegen. Lies nach wie es war.

 

donauauen21.8. – 3.9. 2016, Volunteering in the National Park Donau-Auen, Orth an der Donau, Niederösterreich
Bereits zum Dritten mal fand dieses Camp in Kooperation mit dem Nationalpark Donau-Auen statt. Inmitten der wunderschönen Auenlandschaft zwischen Wien und Bratislava betrieben die Teilnehmer*innen Naturschutz durch das Entfernen von Neophyten, Totholz-Verbreitung und das Entfernen alter Einrichtungen. Mehr Info hier.

 

thayatal201628. 8. – 10. 9. 2016, Volunteering Thayatal, Wachau and Donau-Auen
Revitalisierungsarbeiten in drei zusammenhängenden Nationalparks. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen uns und Wachau Dunkelsteinerwald Regionalentwicklung. Mehr Information zu diesem Camp findest du hier.

 

Poysdorf4_kl20. – 25. 9.201, Green Belt Camp Northern Weinviertel /South Moravia, Poysdorf (Niederösterreich)
In diesem Jahr setzten wir unsere Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Niederösterreich fort und mähten gemeinsam Kreuzenzian-Wiesen im Weinviertel, um zum Erhalt einer seltenen Schmetterlingsart beizutragen. Erfahrungsbericht 2016

 

biotopeinaction2016

25.9. – 2.10. 2016, Biotope in Action, Innsbruck (Tirol)
Das Mühlauer Fuchsloch ist eine Naturoase im Innsbrucker Stadtgebiet. Teiche, Tümpel, Wasserläufe, verschiedenste Wiesen- und Waldtypen sind Lebensraum für Tiere und Pflanzen und Erholungsraum für den Menschen. Wir arbeiteten bei der Erhaltung der Naturoase mit. Hier findest du mehr Information.

 

 

 

Picturing the Global South: The Power Behind Good Intentions

foto1Gemeinsam mit dem „Pool of Trainers and Facilitators“ des SCI veranstalteten wir von 14. bis 21. November 2015 das Seminar „Picturing the Global South: The Power Behind Good Intentions“ in Wien.

Viele europäische Freiwillige haben guten Absichten, wenn sie an Freiwilligenprojekten im Globalen Süden teilnehmen wollen (wie etwa unserem Nord-Süd-Austausch-Programm). Die Freiwilligen wollen „helfen“, wo Hilfe gebraucht wird, sie wollen „andere“ Kulturen kennenlernen und ein anderes Leben leben als das, das sie gewohnt sind. Wie reflektieren Freiwillige aber über postkoloniale Machtstrukturen, die hinter gewissen Ideen von „Entwicklung“ stecken? Sehen sie Länder des Globalen Nordens als gleichwertig mit Ländern des Globalen Südens, bewusst oder unbewusst? Was bedeutet es, einen unterschied zwischen reich und arm, modern und traditionell, entwickelt und entwickelnd zu machen? Fragen sie sich, warum in manchen Teilen der Welt „Hilfe“ gebraucht wird – und was hat das mit ihrem eigenen Leben zu tun?

fotopsgood5Diesen und mehr Fragen sind wir im Rahmen des Seminars gefolgt, um den Diskurs rund um Freiwilligenarbeit im Globalen Süden mit einem macht- und normkritischen Ansatz auch in unsere Organisation zu holen – und andere Organisationen zu motivieren, ebenfalls einen so kritischen Umgang wie möglich zu pflegen. Im Rahmen des Seminars haben wir auch eine öffentliche Diskussionsveranstaltung zum Thema organisiert.

Die SeminarteilnehmerInnen haben gemeinsam ein Toolkit verfasst, das die Ergebnisse des Seminars zusammenfasst, Methoden zur Vorbereitung von Freiwilligen bei Nord-Süd-Einsätzen sowie viele kritische Denkanstöße vereint. Download des Toolkits hier!

„Picturing the Global South: The Power Behind Good Intentions“ wurde von der Europäischen Kommission im Rahmen des  Förderprogramms „Erasmus+“ finanziert.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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Workcamps im Tierschutz 2016

Verteiler für Tierschutzprojekte: Wenn du Interesse hast, Infos zu Workcamps und Langzeitprojekten im Themenfeld Tierschutz per Mail zugeschickt zu bekommen, trage dich in unseren Verteiler ein.

Jedes Jahr organisieren wir und unsere Partnerorganisationen Workcamps, in denen sich Gruppen internationaler Freiwilliger für Tierrechte stark. In den Freiwilligenprojekten werden entweder Lebensräume für Tiere gepflegt oder geschaffen oder Bewusstsein für Tierrechte geschaffen.

Projekte 2016 (Auswahl, mehr Projekte hier in unserer Datenbank):

missionwolfMitarbeit in einem Wolfsreservat in Colorado (USA, 12. September bis 3. Oktober 2016): „Mission Wolf“ Reservat für Wölfe, die bislang in Gefangenschaft gelebt haben und die nicht ausgewildert werden können, und gleichzeitig ein Zentrum, das Bewusstseinsbildung für die wichtige Rolle von Wölfen in der Wildnis schaffen will.

Weitere Projektausschreibungen in Island, Kroatien, Kosovo usw. folgen in Kürze.

Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 134 EUR, die innerhalb des SCI für die Verbesserung von Freiwilligenarbeit in Österreich verwendet werden. Unterkunft und Verpflegung werden vom lokalen Projektpartner zur Verfügung gestellt. Reisekosten, Reiseversicherun und evtl. Visakosten sind von den Freiwilligen selbst zu bezahlen. Achtung: Bei manchen Projekten könnte eine Zusatzgebühr dazukommen (z.B. in Island), dies ist in der jeweiligen Projektbeschreibung angegeben.

Foto: icewhale.is
Foto: icewhale.is

Bewerbung: Bewerbungen nehmen wir laufend entgegen. Mindestalter für die Teilnahme ist 16 Jahre (innerhalb Europas) bzw. 18 Jahre (in den USA). Wir empfehlen die Teilnahme an unserem Vorbereitungsseminar von 3. bis 5. Juni 2016. Mehr Infos zu Teilnahmebedingungen und Bewerbung hier.

Erfahrungsberichte:

Freiwilligenarbeit in den USA 2016

Verteiler für Projekte in den USA: Wenn du Interesse hast, Infos zu Workcamps und Langzeitprojekten in den USA per Mail zugeschickt zu bekommen, trage dich in unseren Verteiler ein.

Wer die Vereinigten Staaten unabhängig von gängigen Touristenklischees kennenlernen will und gleichzeitig etwas Sinnvolles tun will, ist mit interkulturellen Austauschprojekten im Rahmen eines SCI-Workcamps gut beraten. In einer internationale Gruppe aus Freiwilligen hilft man dabei bei gemeinnützigen Projekten, die auf lokale Initiative hin entstanden sind, mit. Unsere Partnerorganisation SCI-IVS USA organisiert seit Jahrzehnten Freiwilligenprojekte und versenden jedes Jahr US-amerikanische Freiwillige auf unsere Workcamps in Österreich.

missionwolfProjekte 2016:

Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 134 EUR, die innerhalb des SCI für die Verbesserung von Freiwilligenarbeit in Österreich verwendet werden. Unterkunft und Verpflegung werden vom lokalen Projektpartner zur Verfügung gestellt. Reisekosten, Reiseversicherun und evtl. Visakosten sind von den Freiwilligen selbst zu bezahlen.

Bewerbung: Bewerbungen für die Projekte in den USA nehmen wir laufend entgegen. Mindestalter für die Teilnahme ist 18 Jahre Wir empfehlen die Teilnahme an unserem Vorbereitungsseminar von 3. bis 5. Juni 2016. Mehr Infos zu Teilnahmebedingungen und Bewerbung hier.

Erfahrungsberichte:

Bericht Workcamp Nationalpark Donauauen 2015

Foto: Klara Zavrelova
Foto: Klara Zavrelova
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Foto: Regina Butter

Excited and elated, the two campcoordinators and one participant who arrived earlier, were waiting for the arrival of the rest of the group in the campsite in Eckartsau. After a more or less long journey and packed with necessaries like hiking-boots, sleeping bags and swimming suits, everybody arrived safe in the tiny village in the middle of nature. The first morning, we got a short introduction of our contact person of the National Park Donau-Auen and then we highly motivated cycled to our working area. Well equipped with maps, lunch box and work gloves, we started helping the National Park Team. After the first work effort, some ice breaker games and collaborative cooking, we got to know each other.

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Foto: Regina Butter

Collective leisure time activities like swimming, barbecuing, excursions into the forest (because it was mating season of the deer and we could listen to the males bawling), visiting the castles Eckartsau and Orth, paddling with a boat through the Danube side arms and city trips to Vienna and Bratislava let friendships emerge. We used our bicycle as main method of locomotion and the work was physically ambitious, but we could take as many breaks as we wanted and we had lots of food as energy source. That’s why we got a really good condition and sometimes working in this beautiful nature and landscape was like a meditation and totally fulfilling.

Foto: Regina Butter
Foto: Regina Butter

The amicable relationship to the National Park Team and the thought to help nature persisting in its beauty and diversity gave us lots of motivation. During the second week a member of the SCI stayed with us and informed us about the organization and its ideas. As a surprise, the director of the National Park also visited us and gifted us with souvenirs and information.

Rückblick auf „Painting Hermes“ 2015

Freiwillige des Service Civil International (SCI) Österreich helfen im Rahmen eines Workcamps bei Renovierungsarbeiten in der Notschlafstelle Haus Hermes des Wiener Roten Kreuzes.

Foto: Andreas Stein
Foto: Andreas Stein

Im Oktober letzten Jahres fand die Freiwilligenmesse im Gebäude der Hochschule für Angewandte Kunst statt, wo sich Vertreter der Wohnungslosenhilfe des Wiener Roten Kreuzes und Vertreter des Vereins Service Civil International (SCI) trafen. Man kam ins Gespräch und es stellte sich schnell heraus, dass beide Vereine idente Ziele verfolgen, nämlich die Schaffung internationaler Solidarität, durch Förderung von Toleranz und Verständnis der Menschen untereinander. Sogleich beschloss man die Durchführung gemeinsamer Projekte.

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Foto: Andreas Stein

Austausch der Kulturen

So sind für das Projekt, der Verschönerung des Hauses Hermes, junge Menschen aus insgesamt zwölf Ländern angereist – aus Polen, Spanien, der Ukraine, Belgien, Thailand, Taiwan, Südkorea, Serbien, Türkei, Tschechien, Rumänien und auch aus verschiedenen Bundesländern Österreichs, um gemeinsam für einen guten zweck zu arbeiten und sich auszutauschen.

Foto: Vera Hammer
Foto: Vera Hammer

Das Projekt bestand aus zwei Workcamps, wobei das erste mit 15 TeilnehmerInnen vom 29. Juni bis 12. Juli stattfand und das zweite mit 14 TeilnehmerInnen vom 20. Juli bis 2. August. Dabei wurden Gemeinschaftsräume, Zimmer von NächtigerInnen und Waschküchen anhand kreativer Konzepte ausgemalt. Während der Projektzeiträume lebten die TeilnehmerInnen zusammen mit den Wohnungslosen im Haus Hermes und konnten somit denjenigen Menschen begegnen, für die es galt, eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen. Weiters hat sich das Naturhistorische Museum auf unseren medialen Aufruf gemeldet und Führungen mit beiden Projektgruppen durch die Mineraliensammlung des Museums angeboten. Speziell der Blick vom Dach des Naturhistorischen Museums war für unsere (inter)nationalen Gäste sehr besonders und aufregend.

Eine Reise mit sozialem Hintergedanken

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Foto: Andreas Stein

Für die TeilnehmerInnen lag der Grund ihrer Reise darin, mit Menschen aus anderen Ländern in Kontakt zu treten und die Stadt Wien aus anderer Perspektive, und nicht nur aus der eines/r TouristIn kennenzulernen. So ging es für Leire aus Spanien darum, den Urlaub mit sozialem Engagement zu verbinden und etwas über die Sozialpolitik der Stadt Wien zu erfahren. Bosko aus Serbien ist Sozialarbeiter in Belgrad. Er hat mehr als 40 Jahre mit alkoholkranken Menschen gearbeitet. So war es für ihn eine interessante Erfahrung, in Wien wohnungslosen Menschen mit ähnlichen Problematiken wie in seiner Heimatstadt zu begegnen.

Foto: Andreas Stein
Foto: Andreas Stein

Den Abschluss des Projektes bildete ein Sommerfest am 31. Juli, bei welchem die Freiwilligen sich einiges einfallen ließen, um den Menschen einen schönen Tag zu gestalten. Es gab Musik, Spiele, Getränke und sehr gutes Essen. Insgesamt war es ein gelungenes Event mit wunderbar sonnigem Wetter. Besonderer Dank gilt den Schick Hotels, welche uns das leckere Essen für das Sommerfest spendeten.