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Workcamp „Museumsdorf Niedersulz“

Kathi und Mirjam

Nach einer langen Anreise mit schwerem Gepäck sind wir gemeinsam mit den anderen sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmern, aus Polen, der Türkei, Russland und Weißrussland, im kleinen Weinviertler Dörfchen Niedersulz angekommen. Wir haben gleich unser Quartier bezogen, einen alten Vierkanthof, inmitten des Museumsdorfs. Dieses besteht aus ca. 80 Häusern und einer wunderschönen Gartenanlage, in der traditionelle Pflanzen-, Obst- und Gemüsesorten vom Gartenteam gepflegt werden. Außerdem gibt es einen lebenden Bauernhof auf dem Museumsgelände, der Schweine, Gänse, Ziegen usw. beherbergt. Gleich zu Beginn haben wir eine Führung durch das Museumsdorf bekommen, durch die wir einen Einblick in dessen Geschichte und die Arbeit des Museumsteams erhalten konnten.

In der ersten Woche wurden wir in Kleingruppen aufgeteilt und haben dem Gartenteam bei seiner Arbeit geholfen. Dabei haben wir Obst gepflückt, Gärten geschliffen und neu angelegt, pikiert, Unkraut gejätet und die Wege von Fallobst befreit. In der zweiten Woche haben wir alle gemeinsam mit dem Bauteam die Weinkeller mit Kalkfarbe gestrichen, um die Kellergasse für ein Fest herzurichten.

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Zu Mittag wurden wir im Restaurant verköstigt, Frühstück und Abendessen haben wir selbst zubereitet. Die Lebensmittel dafür haben wir zum Teil von den Gärten im Museumsdorf bekommen und es wurde auch für uns eingekauft.

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An den Wochenenden und in unserer Freizeit waren wir aufgrund des schönen Wetters oft baden. Dafür haben wir die Erlaubnis bekommen in dem 2 km entfernten Nexing in einem der Fischteiche zu schwimmen, um uns abzukühlen. Außerdem haben wir einen Ausflug nach Wien, mit Kanu-Ferl 2 Touren auf der March und einen Filmabend gemacht. Da die öffentliche Anbindung an Niedersulz nur suboptimal war, sind wir viel mit den Fahrrädern unterwegs gewesen und haben dabei unsere Kondition verbessern können. Die Abende haben wir vorm Lagerfeuer oder auch in Niedersulz beim Heurigen verbracht und an einem Abend haben wir gemeinsam einen International Evening organisiert, um die anderen Kulturen besser kennenzulernen.

Am letzten Tag waren wir in St. Pölten eingeladen. Zuvor machten wir noch einen Zwischenstopp in Dürnstein, wo wir gemeinsam zur Ruine hinauf wanderten. Anschließend haben wir gemeinsam in einem Restaurant an der Donau gegessen und sind dann weiter nach St. Pölten gefahren. Dort besuchten wir Mag. Barbara Schwarz, die Landesrätin für Soziales, und erzählten ihr von unseren Erfahrungen im Camp.

Nach 14 ereignisreichen Tagen, in denen wir viel erlebt haben, ging es für alle wieder heimwärts. Da wir das erste Mal ein Camp koordinierten, haben wir viele neue Erfahrungen machen können und viele Eindrücke mitgenommen. Wir hoffen, dass dieses Camp auch in den nächsten Jahren weiterbesteht, da es heuer das erste Mal stattgefunden hat und wir denken, dass es wichtig wäre, den internationalen Austausch weiterhin zu fördern.

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Friedenswege „Paths of Peace“ in Kötschach-Mauthen

von Barbara Huppmann

Die Arbeit am Kleinen Pal ist seit über zwei Wochen beendet. Die Campteilnehmer sind alle nach Hause zurück gekehrt. Nach Russland, Polen und in die Tschechische Republik. Und ich sitze in Wien über den 400 Fotos, die ich nicht umhin konnte während der Arbeit zu schießen und muss mir eingestehen, dass ich das Workcamp richtiggehend vermisse.

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Ich vermisse es, all die tollen Leute um mich zu haben, die in vier verschiedenen Sprachen ununterbrochen durcheinander redeten und trotzdem jeden Tag gemeinsam an einem neuen Projekt arbeiteten. Sei es das Instand setzen einer alten Steinmauer, die nach hundert Jahren wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurück versetzt wurde, das Anlegen eines neuen Weges für die Touristen, das Errichten von Bänken oder Schuppen, das Bergen von lang vergessenen Erinnerungsstücken… Ich vermisse das viele Lachen, die Workshops und die heißen Diskussionen, die ich mir mit den anderen Campteilnehmern lieferte. Das gemeinsame Schweigen angesichts von Dingen, die kaum mehr in Worte zu fassen sind. Ich vermisse die ausgedehnten und oft schweißtreibenden Wanderungen durch die karnischen Alpen. Und ich vermisse das überwältigende Gefühl, mit einer dampfenden Tasse Kaffee in der Hand den neuen Morgen zu begrüßen, und dabei auf das atemberaubendste Panoramazu blicken, das ich mir vorstellen kann. Schon als wir im Basislager angekommen sind war klar, dass uns zwei außergewöhnliche Wochen bevor standen. Die Dolomitenfreunde sind für viele Volontäre schon zu einer Art zweiten Familie geworden. Manche haben dort in früheren Jahren ihre jetzigen Ehepartner getroffen und kommen mit ihren Kindern in regelmäßigen Abständen auf Besuch um für einige Tage auszuhelfen und mit anzupacken.

Ich bin als Campleiterin des SCI mit einer Gruppe von fünf Mädchen dazu gestoßen. Barrieren gab es keine- es war klar, dass unsere Aufgabe darin bestand ebenjene einzureißen. Nachdem wir den mühsamen Anstieg über den Landsturmweg hinter uns gebracht hatten (600 Höhenmeter in ca. 1 Stunde!), bezogen wir Quartier in den zwei kleinen Hütten, die unser neues zu Hause werden sollten. Wie wohl wir uns dort bald fühlen sollten, wussten wir damals noch nicht. Wir hatten keine Ahnung, dass das Zusammen Sitzen im Kerzenlicht uns bald so lieb sein würde, dass niemand es mehr gegen Elektrizität eingetauscht hätte. Wir wussten auch nicht, wie viel Spaß es macht, sich die Haare in einem Kübel eiskalten Wassers zu waschen und dabei kopfüber dem Sonnenuntergang zuzusehen. Wir kannten noch nicht die Vorzüge einer gemeinsamen Schlafkoje auf dem Dachboden, die von der darunter liegenden Küche mit geheizt wird, und so manch einer vermisste später das malerische Ambiente unseres urigen Plumpsklos.

staatsgrenzeWenn ich zurück denke weiß ich nur noch, dass die erste Woche wie im Flug verging. Nachdem Martin, unser Bauleiter, uns herum geführt hatte, machten wir uns in Kleingruppen an die Erfüllung verschiedenster Aufgaben.

Es gab so viel zu tun, dass jeder sich etwas finden konnte, das ihn forderte aber nicht überanstrengte. Der eine schleppte lieber Steine oder legte neue Wege an, während andere die gelben Schilder auf ihre Vollständigkeit hin überprüften, Ausgrabungen vornahmen, den Rasen mähten oder Feuerholz hackten. Ein Dritter wieder entdeckte seine Leidenschaft fürs Drahtkorbflechten.

Während die Instandsetzung der alten Denkmäler und die Errichtung eines Freilichtmuseums 1915-1918 im Vordergrund unserer Arbeit standen, spielte das Zusammen Leben und Arbeiten an den ehemaligen Kriegsschauplätzen eine nicht weniger wichtige Rolle. Die Touristen die die „Via de la Pace“, die Friedenswege, entlang kamen, blieben nicht selten stehen um sich mit uns über unsere Arbeit zu unterhalten. Sie sahen die Freude, mit denen wir an die Arbeit gingen ohne je die Ernsthaftigkeit des Themas aus den Augen zu verlieren. „Wege, die einst Fronten trennten, sollen uns heute verbinden.“ Was sie sahen, war die österreichisch-italienische Grenze, die sich im Zickzack quer durch das ganze Lager zog. Was sie nicht sahen, aber vielleicht erahnten, war, dass wir abends alle gemeinsam um den Tisch saßen und uns gegenseitig einige Brocken der jeweils anderen Sprache beibrachten, dabei alle Nationalhymnen nacheinander durchsangen, die heimischen Tänze ausprobierten und uns von den Italienern mit Unmengen von  selbstgemachter Salami, hauseigenem Parmigiano und echten Cantuccini füttern ließen. Am Wochenende stiegen wir ins Basislager ab um in den Genuss von warmen Duschen zu kommen und uns mit unseren Kollegen auf der Hausalm auszutauschen. Diese hatten uns die ganze Woche über mit warmen Essen versorgt, das sie uns per Materialseilbahn auf den Kleinen Pal hochschickten. Sie verdienen unser besonderes Dankeschön! Nach einem Besuch im Schwimmbad und einem gemeinsamen Essen in Italien (nur 15 Minuten entfernt!) hieß es von einigen unserer Kollegen bereits Abschied nehmen. Die Volontäre des SCI sollten noch eine Woche bleiben während das übrige Team sich neu zusammen setzen würde. Es fiel uns nicht einfach. Aus Fremden waren Freunde geworden. So ist es jedes Mal und jedes Mal bin ich neu überrumpelt davon, wie eng man sich in nur einer Woche gegenseitig ans Herz wachsen kann.

4Die zweite Woche verging nicht viel langsamer als die erste. Nur, dass sich allmählich doch ein anderer Ton in die Arbeit einschlich. Das Thema Krieg wurde greifbarer. Am Wochenende hatten wir das Museum 1915-1918 in Kötschach-Mauthen besucht. Die Bilder und Erlebnisberichte verschafften uns noch direkteren Zugang zu der Zeitgeschichte, mit der wir uns Tag für Tag befassten. Die Mauern waren nicht länger kunstfertige Konstruktionen aus Stein sondern Stellungen hinter denen Menschen einmal gekämpft haben und gestorben sind. Viele der Volontäre verbrachten nun etwas mehr Zeit mit sich selbst und ihren Gedanken. Sie suchten die Diskussion und stellten von sich aus kritische Fragen, die wir in den abendlichen Workshops bearbeiteten. Ist Aggression ein Teil von mir? Ist sie das gleiche wie Gewalt? Wie trage ich in meinem Leben dazu bei Konflikt zu schüren…?

Wir besprachen Zitate berühmter Personen zum Thema Krieg, beschrieben Plakate über Plakate in stummen Diskussionen, spielten Konfliktsituationen in Form von Theaterstücken nach, befassten uns mit Psychologischen Theorien zur Kommunikation, wie dem Rosenberg-Modell, und versuchten uns mit allen möglichen Übungen und Anregungen in die Gruppendynamik zu vertiefen. Dennoch blieb der Hunger nach immer mehr Input und Auseinandersetzung mit dem Thema unstillbar. Ich war fasziniert, wie wissbegierig die Volontäre waren und wie wir vom Hundertsten ins Tausende kamen, sobald die Diskussion ihren Gang nahm. Hätten wir noch zwei Wochen Aufenthalt dran gehängt, dann wäre uns das Material für abendliche Gespräche trotzdem nicht ausgegangen. Aber die Kräfte neigten sich allmählich dem Ende zu. So schön es auch war, jeder spürte für sich, dass die zwei Wochen körperlicher Arbeit begannen, sich bemerkbar zu machen und man sehnte sich im Stillen nach wieder nach regelmäßigen, warmen Duschen, weichen Federbetten und nach ein paar geruhsamen Tagen des Nichtstuns.

Der Abschied kam dann doch überraschend schnell, wenn auch nicht anders erwartet. Unter vielen Tränen und noch mehr Lachen versprach man sich in Kontakt zu bleiben und sich gegenseitig zu besuchen. Es war ein würdiger Abschluss für ein Camp, das die internationale Verständigung und die Überwindung von Grenzen zum Ziel hatte. Die Volontäre konnten zu Recht stolz auf sich sein. Ich selbst reiste nach Hause mit einem Lächeln auf den Lippen, einem wohligen Gefühl im Bauch und mit dem Versprechen, dass ich einige der Volontäre im nächsten Jahr auf dem Kleinen Pal wiedersehen würde.

2010

Campkoordinator/innen 2014 gesucht

Hast du Lust, im Sommer zwei bis drei Wochen lang ehrenamtlich eine internationale Gruppe auf einem unserer österreichischen Workcamps zu koordinieren? Bist Du interessiert an gemeinnützigen Projekten, interkulturellem Austausch, am Zusammenleben und -arbeiten in einer Gruppe? Brauchst Du ein anrechenbares Praktikum für Dein Studium? Du bist aufgeschlossen gegenüber anderen Kulturen, ein Organisationstalent und möchtest neue Menschen kennen lernen?

Dann melde Dich schnell per E-Mail unter office@sci.or.at und schick uns das ausgefüllte Bewerbungsformular!

Als ehrenamtliche/r Campkoordinator/in trägst du selbst keine Kosten für Verpflegung, Unterkunft, Reisekosten, Teilnahme und SCI-Mitgliedschaft. Du erhältst von uns auf dem Campkoordinator/innen-Training von 6.-8. Juni eine Ausbildung zu verschiedenen Themen (Rollen in Workcamps, Gruppendynamik, Spiele, Konfliktlösung, Verhalten im Notfall usw.).

Verfügbare Workcamps

Für folgende Workcamps sind wir derzeit noch auf der Suche nach Campkoordinator/innen:

  • Mowing Cross-Leaved Gentian Meadows round Poysdorf
    25
    . Sep – 28. Sep 2014, Poysdorf (NÖ)
    mehr Informationen

Workcamps in Österreich 2014

2014 war wieder ein spannendes Jahr für Freiwilligenprojekte des SCI in Österreich. Wir werden ganze zwölf Workcamps umsetzen können – so viele wie noch nie zuvor! – und haben neue Kooperationen mit Projektpartnern im Bereich Naturschutz und Migration. 94 Freiwillige aus 21 Ländern haben dieses Jahr an unseren Workcamps in Österreich teilgenommen.

ultbildRenovation at Refugee Center Mödling
2. Jun–15. Jun 2014, Mödling (NÖ)
Erstmals halfen Freiwillige des SCI bei Renovierungsarbeiten im Kompetenzzentrum Integration Mödlinglogo (KIM), das über 100 Flüchtlinge beherbergt.  Zusätzliche Aufgabe war die Freizeitgestaltung von Kindern. Erfahrungsbericht der Campkoordinatorin

bildRiver Jump! Festival Camp
28. Jun–10. Jul 2014, Lanžhot (Tschechien)/Hohenau a. d. March (NÖ)
riverjump
In Zusammenarbeit mit INEX-SDA Czech Republic und INEX Slovakia organisierten wir ein Workcamp rund um den Auf- und Abbau des Umwelt- und Kulturfestivals „River Jump! 3 Nations, 1 Nature„, bei dem junge Menschen aus Österreich, Tschechien und der Slowakei in den March-Thaya-Auen zusammenkamen.

chinameetsChina meets Hallstatt (UNESCO World Heritage Project)
6. Jul–19. Jul 2014, Hallstatt (OÖ)
Bei diesem spannenden Projekt in Zusammenarbeit mit der Chinese Society of Education Training Centre (CSETC), der Alpenvereinsjugend und der Gemeinde Hallstatt kamen 27 Freiwillige aus China und Österreich zusammen, um gemeinsam einen Schutzwald oberhalb eines UNESCO-Weltkulturerbes zu pflegen. Erfahrungsbericht von Freiwilligen, Dokumentation des Projekts und Video zum Projekt

IMG_1754_kl_klVolunteering in the Alpine Park Karwendel
6. Jul–19. Jul 2014, Thaur/Innsbruck (TIR)

kar-logo 4In Zusammenarbeit mit dem Alpenpark Karwendel, der Gemeinde Thaur und dem Alpenverein arbeiteten Freiwillige aus aller Welt auf über 1.500 Metern Höhe im größten Naturpark Österreichs. Auf der Thaurer Alm wurden Latschen umgeschnitten und auf der Pfeishütte Wege saniert. Erfahrungsbericht von Freiwilligen

pathsofpeacePaths of Peace
19. Jul – 2. Aug 2014, Kötschach-Mauthen (KÄR)
dflogoFreiwillige aus verschiedenen Ländern arbeiteten gemeinsam an einem Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien aus dem Ersten Weltkrieg –  und das mitten in den Bergen. Die ehemalige Route dient heute als Friedensweg, der Nationen verbinden soll, anstatt sie zu trennen.

backtotheroots2Back to the Roots
20. Jul–2. Aug 2014, Maria Luggau (KÄR)

oeav„Es braucht mehr als einen Baum, um ein Wald zu sein“ hieß das Motto auch dieses Jahr wieder in unserem Camp in Zusammenarbeit mit dem Alpenverein. Österreichische und internationale Freiwillige halfen beim Bäumepflanzen und -pflegen. Dokumentation des Projekts (PDF)

wachauWachau Volunteer (UNESCO World Heritage Project)
20. Jul–2. Aug 2014, Spitz an der Donau (NÖ)
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In unserem langjährigen Projekt in Kooperation mit dem Naturpark Jauerling-Wachau ging es auch dieses Jahr wieder darum, ein Weltkulturerbe zu schützen: an den berühmten Weinhängen der Wachau wurde Gras gemäht, Bäume und Neophyten wurden entfernt.

pathsofpeacePaths of Peace
2. Aug – 16. Aug 2014, Kötschach-Mauthen (KÄR)
dflogoFreiwillige aus verschiedenen Ländern arbeiteten gemeinsam an einem Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien aus dem Ersten Weltkrieg –  und das mitten in den Bergen. Die ehemalige Route dient heute als Friedensweg, der Nationen verbinden soll, anstatt sie zu trennen. Erfahrungsbericht des Campkoordinators

schnau4_kleinRenovation and Gardening in the Waldorf School Schönau
9. Aug–30. Aug 2014, Schönau an der Triesting (NÖ)
R.SteinerSchullogo kleinHier halfen die Teilnehmer/innen bei der Instandhaltung der Waldorfschule Schönau an der Triesting mit, die eine weiträumige Grünfläche und einige Gebäude umfasst. Die Freiwilligen streichten Klassenzimmer, erledigten Gartearbeiten u.a. Erfahrungsbericht der Campkoordinator/innen

marcheggEnvironmental Protection in a Stork Town
17. Aug–30. Aug 2014, Marchegg (NÖ)
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Erstmals arbeitete der SCI Österreich mit dem WWF zusammen, um eine der wichtigsten und artenreichsten Naturlandschaften Österreichs zu schützen: die March-Auen. Die Freiwilligen aus aller Welt entfernten invasive Pflanzen,  mähten Trockenrasen, entfernten Zäune –  und bestaunten die berühmten Marchegger Störche. Erfahrungsbericht der Campkoordinatorinnen

donauauenVolunteering in the National Park Donau-Auen
24. Aug–7. Sep 2014, Orth an der Donau (NÖ)
logo_nationalpark_webAuch zum ersten Mal fand ein Camp in Kooperation mit dem Nationalpark Donau-Auen statt. Inmitten der wunderschönen Auenlandschaft zwischen Wien und Bratislava betrieben die Teilnehmer/innen Naturschutz durch das Entfernen von Neophyten, Totholz-Verbreitung und das Entfernen alter Einrichtungen. Erfahrungsbericht der Campkoordinatorin

PE_Poysdorf_Gruppe_coNSauberer_adaptMowing Cross-Leaved Gentian Meadows round Poysdorf
25. Sep–28. Sep 2014, Poysdorf (NÖ)
logonoenb_neuIn diesem Wochenend-Camp in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Niederösterreich ging es um aktiven Artenschutz: Kreuz-Enzian-Wiesen im nordöstlichen Weinviertel zu mähen und dabei eine seltene Schmetterlingsart zu schützen. Erfahrungsbericht einer Freiwilligen