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Mein ökologischer Bauernhof in Estland

Wir möchten euch gerne drei Camps in Estland vorstellen.

Wolltet ihr schon Mal Erfahrung auf einem Bauernhof machen? Dann seid ihr hier richtig. Ob Kühe melken, landwirtschaftliche Arbeit, renovieren von Zäunen hier ist für alle was drin.

Die Camps sind im ruralen Estland.

Schau dich hier mal um.

8.5-2.6.2017 Alliksaare Farm I

4.-11.6.2017 Erto Eco Farm I

5.-30.6.2017 Alliksaare Farm Ii

Nichts für dich dabei, du willst aber trotzdem nach Estland. Schau welche Workcamps es sonst noch gibt!

Waldhüttl

Valentine im WaldhüttlWaldhüttl is a wonderful place to discover in Innsbruck. It is a place of tolerance, acceptance and sharing, where people sing and dance instead of fighting.

This house, previously a center of resistance during WWII, welcomes people who are often excluded and for whom life is not always easy: Roma people, asylum seekers, pilgrims, locals and others created together a little piece of paradise where they can feel home. Everyone participates in the renovation of the house, the community’s well-being, the garden and the animals’ care.

During two weeks in July 2016, thirteen volunteers from Austria, France, Japan, Russia, Serbia, Spain, South Korea, Taiwan and Turkey met in Waldhüttl to actively participate in building Peace. We worked hard and happily under the sun and the rain, to create an accessible path for wheelchairs to the community garden, using traditional techniques to build a solid and aesthetic wall made of wood, soil and stones, meant to last for the next generations. Additionally, we painted the walls of the animal stable with chalk to isolate it better, learned how to make stairs to access the outdoor chicken house, repaired some fences, prepared a raised bed garden for handicapped people following the principles of permaculture, planted flowers and aromatic herbs, removed invasive plants, organized a sport event with Roma people and refugees, took part in a Roma festivity and organized a human library with the next door neighbour-refugees.

We also had the opportunity to make an alternative tour of Innsbruck, following the social areas rather than the touristic paths, experiment Acro-yoga, discover the wonderful mountains surrounding Innsbruck, pick up mushrooms, cook and eat world recipes, play a lot of games, dance till the sun rises and learn how to notice, respect and appreciate cultural differences.

Valentine im Waldhütl 2The main outcome of this workcamp was to inspire youngsters from different corners of our world to become engaged and active citizens. No matter the road the participants choose afterwards, they hopefully developed a wide curiosity for others, a strong will to participate in civil society through volunteering, activism or even just a certain way of living, the ability to reflect and the desire to learn. We, as participants, understood that before being a refugee, a Roma, a Cameroonese citizen or a Muslim, we are all human beings with feelings, dreams and challenges. We also grasped the importance of caring for each other and acting for change. Last but not least, we experienced the following philosophy: “most of the time, we think we help others but we are actually learning ourselves.”

Valentine

Vergangene Workscamps 2016

Wir danken der Bundesjugendvertretung für die finanzielle Unterstützung für die Umsetztung für unsere Workcamps 2016!JahrDerJugendarbeit

 

 

 

nachhaltigkeitsfest10. bis 21. Juni 2016, Autonomous and Sustainable Festival, Payerbach, Niederösterreoch. Das Festival hatte den Fokus Nachhaltigkeit und sozialer Inklusion. Es ging unter anderem um Permakultur, Naturkosmetik, Sharing Economy und vieles mehr. Mehr erfahren!

 

 

egol201613. bis 26. Juni 2016, Education Garden of Life, Graz
Der Erfolg des Camps letztes Jahr hat uns bestätigt. Auch dieses Jahr arbeiteten wir mit dem Babaji-Haus zusammen und halfen bei Garten- und Renovierungsarbeiten im Haus. Gleichzeitig lernten die internationalen Freiwilligen vom alternativen pädagogischen Konzept “Bildungsgarten des Lebens”.

 

10.-24. Juli 2016, China meets Hallstatt, Hallstatt, Oberösterreich
Das UNESCO-Weltkulturerbe Hallstatt wurde in China als Kopie nachgebaut. Österreichische Freiwillige vom SCI und vom Alpenverein arbeiteteten gemeinsam mit einer Gruppe chinesischer Freiwilliger an Arbeiten am Schutzwald rund um die Gemeinde Hallstatt.
Schau dir ein Video vom Camp hier an.

 

waldhuettl201610. – 24. 7. 2016, Freshn up Waldhüttl, Innsbruck, Tirol
Die internationalen Gruppe von Freiwilligen aus  zehn Ländern arbeiteten in einem Wohn- und Kulturprojekt in Innsbruck mit. Lies im Erfahrungbericht nach wie es war.

 

 

pathsofpeace2-201618. 7. – 31. 7. 2016, Paths of Peace (July), Kötschach-Mauthen (Kärnten)
Freiwillige aus verschiedenen Ländern arbeiteteten gemeinsam an einem Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien aus dem Ersten Weltkrieg – und das mitten in den Bergen. Die ehemalige Route dient heute als Friedensweg, der Nationen verbinden soll, anstatt sie zu trennen. Mehr Info hier!

 

schnau4_klein31.7. – 20.8. 2016, Renovation and gardening in the Waldorf School Schönau, Schönau an der Triesting, Niederösterreich
Hier unterstützten die Teilnehmer*innen die Instandhaltung der Waldorfschule Schönau an der Triesting, die eine weiträumige Grünfläche und einige Gebäude umfasst. Mehr Information  hier.

 

wachau-thumb

31.7. – 13.8. 2016, Wachau Volunteer, Naturpark Jauerling-Wachau, Eckartsau, Niederösterreich
Freiwillige aus verschiedenen Ländern arbeiteteten auch dieses Jahr wieder gemeinsam im Weltkulturerbe Wachau auf steilen Trockenrasen und Orchideenwiesen. Es ging dabei um Landschaftspflege wie Mähen, Rechen und Abtransport des Mähgutes. Details hier!

 

pathsofpeace20161. 8.- 14.8.2016, Paths of Peace“ (August), Kötschach-Mauthen (Kärnten)
Freiwillige aus verschiedenen Ländern arbeiteteten gemeinsam an einem Kriegsschauplatz zwischen Österreich und Italien aus dem Ersten Weltkrieg – und das mitten in den Bergen. Die ehemalige Route dient heute als Friedensweg, der Nationen verbinden soll, anstatt sie zu trennen. Mehr Informationen über das Camp findest du hier.

wfp2016

10.-21.8.2016, Wikipedia for Peace 2016: Environmental Justice
Zum zweiten Mail fand dieses Camp in Kooperation mit Wikimedia Österreich statt. Das Ziel das Wissen im Internet für möglichst viele Menschen verfügbar zu machen galt auch hier. Ehrenamtliche aus aller Welt trafen zusammen um Artikel in iheren Landessprachen zu verfassen, verbessern, anzulegen. Lies nach wie es war.

 

donauauen21.8. – 3.9. 2016, Volunteering in the National Park Donau-Auen, Orth an der Donau, Niederösterreich
Bereits zum Dritten mal fand dieses Camp in Kooperation mit dem Nationalpark Donau-Auen statt. Inmitten der wunderschönen Auenlandschaft zwischen Wien und Bratislava betrieben die Teilnehmer*innen Naturschutz durch das Entfernen von Neophyten, Totholz-Verbreitung und das Entfernen alter Einrichtungen. Mehr Info hier.

 

thayatal201628. 8. – 10. 9. 2016, Volunteering Thayatal, Wachau and Donau-Auen
Revitalisierungsarbeiten in drei zusammenhängenden Nationalparks. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen uns und Wachau Dunkelsteinerwald Regionalentwicklung. Mehr Information zu diesem Camp findest du hier.

 

Poysdorf4_kl20. – 25. 9.201, Green Belt Camp Northern Weinviertel /South Moravia, Poysdorf (Niederösterreich)
In diesem Jahr setzten wir unsere Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Niederösterreich fort und mähten gemeinsam Kreuzenzian-Wiesen im Weinviertel, um zum Erhalt einer seltenen Schmetterlingsart beizutragen. Erfahrungsbericht 2016

 

biotopeinaction2016

25.9. – 2.10. 2016, Biotope in Action, Innsbruck (Tirol)
Das Mühlauer Fuchsloch ist eine Naturoase im Innsbrucker Stadtgebiet. Teiche, Tümpel, Wasserläufe, verschiedenste Wiesen- und Waldtypen sind Lebensraum für Tiere und Pflanzen und Erholungsraum für den Menschen. Wir arbeiteten bei der Erhaltung der Naturoase mit. Hier findest du mehr Information.

 

 

 

Picturing the Global South: The Power Behind Good Intentions

foto1Gemeinsam mit dem „Pool of Trainers and Facilitators“ des SCI veranstalteten wir von 14. bis 21. November 2015 das Seminar „Picturing the Global South: The Power Behind Good Intentions“ in Wien.

Viele europäische Freiwillige haben guten Absichten, wenn sie an Freiwilligenprojekten im Globalen Süden teilnehmen wollen (wie etwa unserem Nord-Süd-Austausch-Programm). Die Freiwilligen wollen „helfen“, wo Hilfe gebraucht wird, sie wollen „andere“ Kulturen kennenlernen und ein anderes Leben leben als das, das sie gewohnt sind. Wie reflektieren Freiwillige aber über postkoloniale Machtstrukturen, die hinter gewissen Ideen von „Entwicklung“ stecken? Sehen sie Länder des Globalen Nordens als gleichwertig mit Ländern des Globalen Südens, bewusst oder unbewusst? Was bedeutet es, einen unterschied zwischen reich und arm, modern und traditionell, entwickelt und entwickelnd zu machen? Fragen sie sich, warum in manchen Teilen der Welt „Hilfe“ gebraucht wird – und was hat das mit ihrem eigenen Leben zu tun?

fotopsgood5Diesen und mehr Fragen sind wir im Rahmen des Seminars gefolgt, um den Diskurs rund um Freiwilligenarbeit im Globalen Süden mit einem macht- und normkritischen Ansatz auch in unsere Organisation zu holen – und andere Organisationen zu motivieren, ebenfalls einen so kritischen Umgang wie möglich zu pflegen. Im Rahmen des Seminars haben wir auch eine öffentliche Diskussionsveranstaltung zum Thema organisiert.

Die SeminarteilnehmerInnen haben gemeinsam ein Toolkit verfasst, das die Ergebnisse des Seminars zusammenfasst, Methoden zur Vorbereitung von Freiwilligen bei Nord-Süd-Einsätzen sowie viele kritische Denkanstöße vereint. Download des Toolkits hier!

„Picturing the Global South: The Power Behind Good Intentions“ wurde von der Europäischen Kommission im Rahmen des  Förderprogramms „Erasmus+“ finanziert.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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Two days in Moosbrunn through a volunteer’s eyes

Wochenendaktion im Nationalpark Donauauen

One mission: Mow the reed and moor grass of a nature reserve (Brunnlust) belonging to Naturschutzbund NÖ and rake up the cut plants to free the area. The main aim: Conserve the balance of this very special eco-system by allowing other plants to grow again.

Wochenendaktion im Nationalpark DonauauenLearnings and experiences: Learning how to use a traditional scythe and the modern motorised version of a scythe was as tiring as playful. Do you remember how driving the garbage truck or the lawn-tractor was the top of your dreams as a kid? Most of us still have this buried desire to crash and destroy but, for a good reason, we learned how to quiet it as we turned into adults. Here I was allowed to let this desire come back to life as it was for a good cause! Learning about the local beavers and seeing their piece of work was the best way to understand how sustainability also relies on a compromise between and within species, a compromise between different needs and objectives. Interacting with the volunteers outside of the “working hours” was a good opportunity to play games beyond language barriers, to revive childhood memories while sleeping on these thick gymnastics’ mattresses at the local elementary school, to discuss critically about the pros and cons of organic food and which systemic and behavioural changes should accompany the organic products’ movement, etc.

Many surprises: Putting your political convictions aside, it was a pleasant surprise to see the mayor sweat a bit next to us, showing that no matter which party you belong to, you can still have some passions and goals in common. As the only (official) foreigner, I was particularly touched by the efforts of everyone to speak in English, independently from their age. One Austrian volunteer even came to me and said “thanks to you, everybody is asking me if they can speak German to me!” A spontaneous proof of cultural sensitivity!

Wochenendaktion im Nationalpark DonauauenComing home with good memories: Besides the muscle pain and the dirty rain boots, I came back home with a wide feeling of satisfaction to have directly participated in a useful project, with memories of laughter while seeing my boots filling with the dark water as I stepped in the wrong place and then helping others wringing their soaked socks as they fell in the same trap.

A final goal: repeat this experience next year!

Valentine Costa

Workcamps im Tierschutz 2016

Verteiler für Tierschutzprojekte: Wenn du Interesse hast, Infos zu Workcamps und Langzeitprojekten im Themenfeld Tierschutz per Mail zugeschickt zu bekommen, trage dich in unseren Verteiler ein.

Jedes Jahr organisieren wir und unsere Partnerorganisationen Workcamps, in denen sich Gruppen internationaler Freiwilliger für Tierrechte stark. In den Freiwilligenprojekten werden entweder Lebensräume für Tiere gepflegt oder geschaffen oder Bewusstsein für Tierrechte geschaffen.

Projekte 2016 (Auswahl, mehr Projekte hier in unserer Datenbank):

missionwolfMitarbeit in einem Wolfsreservat in Colorado (USA, 12. September bis 3. Oktober 2016): „Mission Wolf“ Reservat für Wölfe, die bislang in Gefangenschaft gelebt haben und die nicht ausgewildert werden können, und gleichzeitig ein Zentrum, das Bewusstseinsbildung für die wichtige Rolle von Wölfen in der Wildnis schaffen will.

Weitere Projektausschreibungen in Island, Kroatien, Kosovo usw. folgen in Kürze.

Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 134 EUR, die innerhalb des SCI für die Verbesserung von Freiwilligenarbeit in Österreich verwendet werden. Unterkunft und Verpflegung werden vom lokalen Projektpartner zur Verfügung gestellt. Reisekosten, Reiseversicherun und evtl. Visakosten sind von den Freiwilligen selbst zu bezahlen. Achtung: Bei manchen Projekten könnte eine Zusatzgebühr dazukommen (z.B. in Island), dies ist in der jeweiligen Projektbeschreibung angegeben.

Foto: icewhale.is
Foto: icewhale.is

Bewerbung: Bewerbungen nehmen wir laufend entgegen. Mindestalter für die Teilnahme ist 16 Jahre (innerhalb Europas) bzw. 18 Jahre (in den USA). Wir empfehlen die Teilnahme an unserem Vorbereitungsseminar von 3. bis 5. Juni 2016. Mehr Infos zu Teilnahmebedingungen und Bewerbung hier.

Erfahrungsberichte:

Freiwilligenarbeit in den USA 2016

Verteiler für Projekte in den USA: Wenn du Interesse hast, Infos zu Workcamps und Langzeitprojekten in den USA per Mail zugeschickt zu bekommen, trage dich in unseren Verteiler ein.

Wer die Vereinigten Staaten unabhängig von gängigen Touristenklischees kennenlernen will und gleichzeitig etwas Sinnvolles tun will, ist mit interkulturellen Austauschprojekten im Rahmen eines SCI-Workcamps gut beraten. In einer internationale Gruppe aus Freiwilligen hilft man dabei bei gemeinnützigen Projekten, die auf lokale Initiative hin entstanden sind, mit. Unsere Partnerorganisation SCI-IVS USA organisiert seit Jahrzehnten Freiwilligenprojekte und versenden jedes Jahr US-amerikanische Freiwillige auf unsere Workcamps in Österreich.

missionwolfProjekte 2016:

Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt 134 EUR, die innerhalb des SCI für die Verbesserung von Freiwilligenarbeit in Österreich verwendet werden. Unterkunft und Verpflegung werden vom lokalen Projektpartner zur Verfügung gestellt. Reisekosten, Reiseversicherun und evtl. Visakosten sind von den Freiwilligen selbst zu bezahlen.

Bewerbung: Bewerbungen für die Projekte in den USA nehmen wir laufend entgegen. Mindestalter für die Teilnahme ist 18 Jahre Wir empfehlen die Teilnahme an unserem Vorbereitungsseminar von 3. bis 5. Juni 2016. Mehr Infos zu Teilnahmebedingungen und Bewerbung hier.

Erfahrungsberichte:

Freiwilligenarbeit in Thailand 2016

Verteiler für Projekte in Thailand: Wenn du Interesse hast, Infos zu Workcamps und Langzeitprojekten in Thailand per Mail zugeschickt zu bekommen, trage dich in unseren Verteiler ein.

Wer Thailand unabhängig von gängigen Touristenklischees kennenlernen will, ist mit interkulturellen Austauschprojekten im Rahmen eines SCI-Workcamps gut beraten. In einer internationale Gruppe aus Freiwilligen hilft man dabei bei gemeinnützigen Projekten, die auf lokale Initiative hin entstanden sind, mit. Unsere Partnerorganisation DaLaa Thailand organisiert seit Jahren Austauschprojekte in Thailand und versendet jedes Jahr zahlreiche thailändische Freiwillige auf unsere Workcamps in Österreich.

thailand72016 finden verschiedene Workcamps statt. Die Projekte für die Sommermonate werden erst online gestellt – inzwischen gibt es aber bereits diese Workcamps:

thailand5Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt neben den 164 EUR, die innerhalb des SCI für die Verbesserung von Freiwilligenarbeit in Österreich verwendet werden, zwischen 7500 und 8000 Thai Baht (ca. 200 EUR) pro Projekt – insgesamt also etwas mehr als 360 EUR. Unterkunft und Verpflegung sind enthalten. Reisekosten, Versicherung und Visakosten sind von den Freiwilligen selbst zu bezahlen.

thailand1Bewerbungen für die Projekte in Thailand im Sommer und Herbst nehmen wir bis 1. Juni 2016 mit Motivationsschreiben unter office@sci.or.at entgegen; für die Projekte im Winter ist die Bewerbungsfrist der 10. November 2016. Es gelten die gleichen Teilnahmebedingungen wie für alle Nord-Süd-Projekte: Mindestalter 20 Jahre, Teilnahme an unserem Vorbereitungsseminar von 3. bis 5. Juni 2016 und Vorerfahrung mit Freiwilligenarbeit bzw. Reisen im globalen Süden.

Freiwilligenarbeit in Palästina 2016

Verteiler für Projekte in Palästina: Wenn du Interesse hast, Infos zu Workcamps und Langzeitprojekten in Palästina per Mail zugeschickt zu bekommen, trage dich in unseren Verteiler ein.

Der SCI arbeitet seit Jahren mit der gemeinnützigen Organisation „Tent of Nations“ in Palästina zusammen. Tent of Nations betreibt einen Bio-Bauernhof in der West Bank in der Nähe von Bethlehem, der gleichzeitig internationale Workcamps als Ausdruck des Friedens der internationalen Solidarität für die schwierige Situation der Palästinenser organisiert.

2016 finden verschiedene Workcamps statt:

Bewerbungen für die diesjährigen Projekte in Palästina nehmen wir bis 1. Juni 2016 mit Motivationsschreiben unter office@sci.or.at entgegen. Neben einem starken Interesse für den Nahost-Konflikt gelten für die Workcamps in Palästina die gleichen Teilnahmebedingungen wie für alle Nord-Süd-Projekte: Mindestalter 20 Jahre, Teilnahme an unserem Vorbereitungsseminar von 3.-5. Juni 2016 und Vorerfahrung mit Freiwilligenarbeit bzw. Reisen im globalen Süden.

pictures-042In den letzten Jahren haben mehrfach Freiwillige des SCI Österreich an Projekten in Palästina teilgenommen: